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Die POLYGON Business Engineers GmbH unterstützt jungen Sportler

Atilla Sendic

Atilla Sendic, 24 Jahre alt ist ein junger Boxer aus Hanau. Atilla kämpft meistens aus einer kompakten Doppeldeckung mit hoher Kampfmoral und großem Kämpferherz. Hartes Nahkampfboxen vom Feinsten zeichnet ihn aus. Mit diesen Attributen erkämpfte er sich im Jahr 2013 die Hessische Meisterschaft in der Gewichtsklasse bis 64 kg (Halbweltergewicht). In diesem Jahr wurde er in der gleichen Gewichtsklasse Vizemeister.

Das Potenzial für eine erfolgreiche sportliche Laufbahn ist also vorhanden. Doch Boxer wird man nicht mal eben so. Drei Jahre, heißt es, braucht man, um einen ambitionierten Boxer kampfklar zu kriegen. Das ist natürlich nicht ohne finanzielle Investitionen zu bewältigen. Sein Geld verdient Atilla Tag für Tag mit der Verarbeitung von Edel- und Sondermetallen. Er bedient eine Induktionsschmelzanlage, die das Edelmetall mittels Induktionsfeld stark erhitzt. Es entstehen Temperaturen von bis zu 1800° Celsius. Eine harte Arbeit neben dem Boxtraining.

Atilla Sendic habe ich während meiner Projektarbeit bei seinem Arbeitsgeber in Hanau kennengelernt. Mich hat seine freundliche Art und sein fröhliches Wesen beeindruckt. Dass er trotz harter Arbeit die Zeit zum Boxtraining findet, ist höchst bemerkenswert. Spontan habe ich ihm deshalb die dringende Anschaffung von ein paar neuen Boxhandschuhen finanziert. „Let's get ready to rumble“ – beziehungsweise „Ring frei“ für Atilla Sendic.

10. April 2013: Zum optimalen Business Case durch Simulation Zielwerte

Ein „zündender Gedanke" ist, ökonomisch gesehen, zunächst nichts anderes als eine noch wertlose Idee, mag er auch noch so feurig sein. Bis aus dem Gedanken eine ausgereifte Geschäftsidee wird, muss sie in aller Regel viele Entwicklungsstufen durchlaufen und sich weiterentwickeln ...

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21. März 2013: Cost Engineering: Effektive Senkung der Kosten durch "Wertanalyse"

Die Wertanalyse ist eine Methode zum Lösen komplexer Probleme, für die weder eindeutige Lösungen bekannt noch Lösungen mit Hilfe numerischer Verfahren möglich sind. Sie dient der Entwicklung und Verbesserung (Kosten) von Produkten, technischen Abläufen und anderen Vorgängen ...

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30. April 2012: Kontinuierliche Verbesserung der Geschäftsprozesse

Die nachhaltige Gestaltung der Wertschöpfungsketten durch die kontinuierliche Verbesserung der Geschäftsprozesse gewinnt immer mehr an Bedeutung in allen Bereichen. In vielen Industrien wird der KVP schon als Basisanforderung gesehen. Jedoch gibt es für die Umsetzung der Thematik keine allgemein zugänglichen Best-Practice-Standards ...

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27. April 2011: Die Stakeholder-Analysis als Basis zur Durchführung erfolgreicher Projekte

Zweck der Stakeholderanalyse ist es, die Stakeholder hinsichtlich der Tragweite ihres Einflusses auf das Projekt zu priorisieren. Damit werden die Grundlagen geschaffen, um die richtigen Maßnahmen für das Managen der Stakeholder zu realisieren. Die Identifikation der Stakeholder und die Analyse ihrer Einflüsse auf das Projekt sind wichtige Bestandteile der Projektarbeit ...

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04. März 2010: Kundenzentrierte Industrialisierung in der Versicherungsbranche

Die Versicherungsbranche diskutiert zunehmend über die Industrialisierung. Der Kostendruck nähert den Wunsch, Geschäftsprozesse weiter zu optimieren und zu automatisieren. Dabei wird immer wieder in Richtung der Automobilindustrie geschaut. Taugen Autobauer als Vorbild für Versicherer? Lesen Sie mehr im untenstehenden Artikel.

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08. Februar 2010: Erfolgreicher Workshop für die Versicherungswirtschaft erneut im Herbst 2010

Robert Maas Aufgrund des Erfolges des Seminars am 25./26. Januar 2010 bieten wir Ihnen unter dem Titel "Chancen und Risiken der Industrialisierungs-Diskussionen in der Versicherungsbranche" im Herbst 2010 wieder ein 2-tägiges Seminar in Berlin an. Weitere Informationen hierzu werden in Kürze bekanntgegeben.

01. Februar 2010: Der Workshop für die Versicherungswirtschaft wurde erfolgreich durchgeführt

Am 25./26. Januar 2010 fand ein Workshop zum Thema "Industrialisierung von Versicherungen" in Berlin statt. Hochkarätige Referenten informierten über die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen aus den Bereichen Prozessgestaltung, Organisation und Lösungsmanagement. Die Ressonanz darauf war sehr positiv, so dass wir im Herbst 2010 erneut ein Seminar anbieten werden.

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17. November 2009: Neues Workshop-Format für die Versicherungswirtschaft

Robert Maas Am 25. und 26. Januar 2010 bieten wir Ihnen unter dem Titel "Chancen und Risiken der Industrialisierungs-Diskussionen in der Versicherungsbranche" ein 2-tägiges Seminar in Berlin an.

Weitere Informationen zum Seminarangebot
| Agenda.pdf (0,2 MB)

19. Oktober 2009: Bedeutung der Industrialisierung für die Versicherungs- und Bankenbranche

Wie kann für die Versicherungs- und Bankenbranche ein Konzept der Nachhaltigkeit geschaffen werden, das die Nutzung eines „regenerierbaren“ Prozesssystems beschreibt, dass es in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und auf Grund von Veränderungen angepasst werden kann? Der Fachbeitrag von POLYGON Business Engineers liefert Konzepte.

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4. September 2009: Schneller aus der Krise durch höhere Qualifizierung

Die Chance zur Weiterbildung hilft Unternehmen und Mitarbeitern besser aus der Krise heraus. Der Fachbeitrag von POLYGON Business Engineers gibt wertvolle Orientierungshilfen.

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5. August 2008: Entwicklung eines Leistungsangebotes für Banken und Versicherungen

Können die Prinzipien der Industrialisierung im verarbeitenden Gewerbe produktivitätssteigernd auf die Abläufe in Banken und Versicherungsunternehmen übertragen werden? Wir meinen, dass das geht. Anstelle der ‘Einzelfertigung’ der Bank- bzw. Versicherungsdienstleistungen kann in den geeigneten Bereichen die Fließfertigung eingeführt werden. Das „tayloristische Kernprinzip“ der Arbeitsteilung und der ‘best practice’ gilt bis heute als modern und ist weit verbreitet. Es steigerte die Produktivität im verarbeitenden Gewerbe innerhalb zweier Generationen auf das Hundertfache. Bei seiner Anwendung in den Financial Services-Industrien Banken und Versicherungen haben sich die Grundprinzipien bisher nicht durchgesetzt. Wir glauben, dass das Möglich ist und entwickeln mit einem Partnerunternehmen aus der Branche Handel, Banken und Versicherungen derzeit ein Leistungsangebot für die Branche. Die Methode „Wertstrom-Analyse und -design“ ist ebenso eingebunden, wie das methodengestützte Definieren und Bewerten von Handlungsfeldern.

Sie dürfen bezüglich des Ergebnisses gespannt sein.

3. August 2009: Homepage der POLYGON Business Engineers geht online

Die ansprechende und klar gegliederte Homepage bietet ab sofort umfassende Informationen über die vielfältigen Beratungsleistungen sowie den Hintergrund der POLYGON Business Engineers UG. Weitere Inhalte, wie Success-Stories und ein Partnerbereich sind noch in Vorbereitung.

Lob oder Tadel? Wir sind gespannt auf Ihre Rückmeldung.
1. Juli 2009: Gründung der POLYGON Business Engineers UG
Mit der Erfahrung aus über 35 Jahren erfolgreicher Tätigkeit im Industrial Engineering, als Projektmanager, Bereichsleiter, Geschäftsführer bis zum Aufsichtsratsmandat gründet Robert Maas die POLYGON Business Engineers UG. Die Unternehmung stellt der mittelständischen Wirtschaft sowie internationalen Industriekunden eine einzigartige Beratungskompetenz und einen unschätzbaren Erfahrungsschatz zur Verfügung.
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